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Diese Anti-Geldwäsche-Richtlinie beschreibt die Maßnahmen von KS Law Consultancy LLC zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.
Gilt für alle über kosovainvestment.com angebotenen Dienstleistungen, alle Mitarbeiter, Partner und Kunden.
Basiert auf den Gesetzen der Republik Kosovo, EU-Richtlinien und internationalen Standards (FATF-Empfehlungen).
Vor Aufnahme einer Geschäftsbeziehung werden Identifikations- und Überprüfungsverfahren durchgeführt.
Identitätsprüfung durch amtliche Dokumente: Reisepass, Personalausweis, Adressnachweis.
Für Firmenkunden: Handelsregisterauszug, Gesellschafterstruktur, Geschäftstätigkeit.
Kunden werden nach Risikostufen kategorisiert: niedrig, mittel, hoch. Entsprechende Maßnahmen werden angewendet.
Für Hochrisikokunden: verstärkte Überwachung, zusätzliche Dokumentation, Genehmigung durch Vorgesetzte.
Verdächtige Aktivitäten werden der Financial Intelligence Unit (FIU) des Kosovo gemeldet.
Alle KYC-Dokumente und Transaktionsaufzeichnungen werden mindestens 5 Jahre aufbewahrt.
Regelmäßige Schulungen zu AML/CFT-Verfahren, Erkennung verdächtiger Aktivitäten und Meldepflichten.
Regelmäßige Überprüfung der AML-Verfahren, interne Audits und Compliance-Überwachung.
Prüfung auf politisch exponierte Personen (PEPs) bei allen Geschäftsbeziehungen.
Abgleich mit internationalen Sanktionslisten (UN, EU, OFAC).
Laufende Überwachung von Transaktionen auf ungewöhnliche Muster und Aktivitäten.
Bei Weitergabe von CDD an Dritte gelten strenge Anforderungen und Verantwortlichkeiten.
Bei Verweigerung der Identifikation oder Bereitstellung geforderter Dokumente kann die Geschäftsbeziehung abgelehnt oder beendet werden.
AML-bezogene personenbezogene Daten werden gemäß Datenschutzgesetzen verarbeitet.
Erhöhte Sorgfaltspflicht für Kunden aus Ländern mit bekannten AML-Defiziten.
Strenge Sorgfaltspflicht bei grenzüberschreitenden Geschäftsbeziehungen.
Volle Kooperation mit Strafverfolgungsbehörden und Regulierungsbehörden.
Diese Richtlinie wird mindestens jährlich überprüft und bei Bedarf aktualisiert.
Verstöße gegen diese Richtlinie können zu Disziplinarmaßnahmen, Kündigung und strafrechtlicher Verfolgung führen.
Vertrauliche Meldemöglichkeiten für Mitarbeiter zur Meldung verdächtiger Aktivitäten ohne Angst vor Vergeltung.
Diese Richtlinie ist für alle Beteiligten verbindlich und tritt am Veröffentlichungsdatum in Kraft.
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